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Führungspersonen der Zukunft – die magischen Kräfte im Betrieb!
Gute Führungskräfte werden selten durch den eigenen Erfolg berühmt, sondern vielmehr durch den Erfolg der von ihnen geführten Gruppe oder Team!
Die gute Führungsperson vereint umfassendes Wissen und Kompetenz mit Unabhängigkeit und Weitblick.
Erfolgreiche Führungskräfte haben „ihre“ Unternehmensphilosophie verinnerlicht; ganz gleich, ob es sich um das eigene Unternehmen oder um eine Angestellen-Position handelt.
Das bedeutet:
Das Unternehmen hat sich entschieden, Bedürfnisse für Menschen zu befriedigen die deren Lebensqualität in einer bestimmten Form zu verbessern.
(die Bedürfnisse 4 P´s aus dem englischen abgeleitet; Pride = Stolz, Pleasure = Vergnügen, Profit = Gewinn, Peace = Frieden)
Daraus resultiert, dass Produkte hergestellt oder Dienstleistungen erbracht werden. Für den Unternehmer und die Führungskräfte entwickelt sich daraus die Marktleistung des Unternehmens. Diese besteht aus: „das können wir und das mögen wir“!
Als dritte Komponente kommt dann hier die KOMMUNIKATION ins Spiel.
Sie MUSS sowohl nach drinnen als auch nach draußen stattfinden! Ihr Wirkungsbereich ist auf allen Ebenen: Mitarbeiter, Lieferanten, Zielpublikum, Öffentlichkeit.
Liest sich recht einfach und logisch, oder? Doch dahinter steckt jede Menge Arbeit.
Zur Erstellung eines Produktes oder einer Dienstleistung werden Menschen benötigt. Computer hin, Technologie her. Irgendwo kommt früher oder später in jedem Prozess der Mensch ins Spiel. Das kann in der Praxis sehr unterschiedlich aussehen. Doch wie dem auch sei, werden immer wieder Menschen benötigt, die „führen“. Wir können nicht alle Häuptlinge sein; es muss auch Indianer geben ;-)). Und es gibt ihrer Viele.
Führen bedeutet hier nicht, den Mitarbeiter an die Hand zu nehmen und anzutreiben.
Die magische Kraft der Führung entwickelt sich durch,
- die erste und vorrangige Stärke sowie die Werte des Mitarbeiters zu erkennen.
- immer darauf bedacht zu sein, die stärkste Seite des Mitarbeiters einzusetzen.
- die mit ihm abgesprochene Selbst-Verantwortung zu übertragen, so dass er seine Kompetenz und Fähigkeit (Motivation) ausleben kann.
- die vom Mitarbeiter angenommene Eigenverantwortung auch dort zu belassen.
- darauf zu achten, dass die im Voraus mit dem Mitarbeiter abgesprochenen Konsequenzen, bei Nichteinhaltung der Selbst-Verantwortung eingehalten werden.
- die Möglichkeiten zu schaffen, dass jeder Mitarbeiter bei der Übernahme von Selbstverantwortung auch Wahlmöglichkeiten hat wie er die Dinge verrichtet.
- Konflikte auf der Sachebene zu erkennen, im jeweiligen Kompetenzrahmen zu besprechen. Innerhalb der Kompetenz kann der Mitarbeiter Unterstützung erhalten, außerhalb der Kompetenz werden meist fehlerhafte organisatorische Abläufe aufgedeckt.
- die Neugier zum Zwecke der Kreativität im Mitarbeiter wach zu halten.
- das Lerninteresse im Bereich des Selbstverantwortungs-Bereiches des Mitarbeiters zu erhalten,
- darauf zu achten, dass Demotivation vermieden wird.
- zu wissen, dass Führungskräfte nicht bestimmt, sondern als Person des Vertrauens gewählt werden und demzufolge auch wieder abgewählt werden können (eine Führungskraft hat keinen Freibrief auf Lebzeiten).
- zu wissen, dass die Führungskraft das Recht hat, klare Forderungen zu stellen, Vereinbarungen zu treffen und diese zu kontrollieren.
- erkannt zu haben, dass durch Anerkennung, Aufmerksamkeit, Zugewandtheit und Ernstnehmen des Mitarbeiters, er das Interesse (inter esse lateinisch < dazwischen sein>) spürt.
- neuen Möglichkeiten zur Verbesserung der Führung offen, prüfend, kritisch und beobachtend gegenüber zu stehen,
- sich über den Erfolg der Mitarbeiter zu freuen,
- genau zu wissen, dass jeder Mensch eine andere Wahrnehmung (innere Landkarte) dieser Welt hat. Das bedeutet, dass das jeweils äußere Ereignis nur der Stimulus ist. Erst über Filter, Glaubens-Systeme, Sinneskanäle, Erinnerungen, Entscheidungen und Sprache der Mensch die Information aufnimmt und verarbeitet. Danach wird über den seelischen Zustand des Menschen das Verhalten des Gegenüber gesteuert.
Übrigens: Forschungen zeigen, dass der/die direkte Vorgesetzte/Führungskraft den größten demotivierenden Einfluss auf Mitarbeiter hat.
Auf einen einfachen Nenner gebracht:
Die magische Führungskraft sollte in der Lage sein, die vielseitigen Energien im Unternehmen zum Wohle aller zu lenken und zu leiten und das wirkende Ziel des Unternehmens, DIE LEBENSQUALITÄT des Kunden, erkennbar zu erhöhen, damit der Gewinn in Form von Handlungsspielraum (Geld) für alle Beteiligten fließt.
Daraus resultiert sehr deutlich, dass Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter heute nicht mehr für ihre Leistung entlohnt werden, sondern für die Wirkung, die sie erzielen.
Das schönste Resultat daraus ist:
Ihre Zielgruppe wird wie von einem Magneten magisch angezogen. Ihre Kunden kommen auf Sie zu.
Wenn Sie das möchten, dann bin ich bereit, mit Ihnen den Weg zu gehen.
Wie? Das kann in einem Vorgespräch ermittelt werden.
Da stehen wir heute – da möchten wir hin!
Ich freue mich auf Ihre Anfrage!
Quellenangabe:
Csikszentmihalyi, Mihaly: Lebe Gut! Wie Sie das Beste aus Ihrem Leben machen
O’Conner und Seymor: Neurolinguistisches Programmieren: Gelungene Kommunikation und Persönlichkeitsentfaltung
De Shazer, Steve: Lösungsorientierte Kurzzeittherapie in Theorie und Praxis
Zimbardo und Gerrig: Psychologie
Aktuelles:
23.08.08
So führen Sie
20.02.08
Leistungs-
28.09.07

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